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Baden-Württemberg

Essen und mehr - wie Tafelläden Familien in Not helfen

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So groß war aber auch seine Verzweiflung, seine Not. Seine Frau war vor Kurzem überraschend verstorben. Seinen Job konnte der Witwer nicht behalten. Wer sollte sich denn um Tim, Max und Paul kümmern? Seither reicht das Geld nie. Selbst der Einkauf beim Discounter reißt ein tiefes Loch in seinen Geldbeutel.

Hilfe finden Menschen wie Matthias Bauer in unseren CARIsatt-Tafelläden. Dort können sie Lebensmittel kaufen, die Supermärkte und Bäckereien spenden, statt sie einfach in den Müll zu werfen. Für Waren mit kleinen Schönheitsfehlern oder das Brot vom Vortag zahlen sie nur einen Bruchteil des ursprünglichen Preises.

Die Hilfe der Tafelläden anzunehmen, ist für Bedürftige kein leichter Schritt - aber oft der erste aus ihrer Hoffnungslosigkeit. Sie fühlen sich verstanden, wenn sie mit den ehrenamtlichen CARIsatt-Helfern sprechen und sich ihnen die Tür zu weiteren Hilfsangeboten öffnet. 

Doch die Tafelläden finanzieren sich nicht von allein. Ein CARIsatt-Tafelladen braucht im Schnitt jeden Monat 10.000 Euro, um seine Türen für bedürftige Menschen zu öffnen. Nur ein Teil der Kosten kann durch den Verkauf der Waren gedeckt werden. Für den Rest wie z.B. Miete der Ladenräume, Reparaturen, Benzin, Ausbildung der Helfer brauchen wir Ihre Unterstützung.

35 Euro

60 Euro

100 Euro

In den CARIsatt-Tafelläden gehen immer wieder Kühlschränke und -theken kaputt. Mit 35 Euro tragen Sie dazu bei, dass eine defekte Kühltheke repariert werden kann.

Jeder Transporter, der Lebensmittel bei den Geschäften abholt, legt pro Tag rund 120 km zurück. Mit 60 Euro füllen Sie den Tank eines Wagens.

Im CARIsatt-Tafelladen braucht es auch Kümmerer, die sich Zeit für die Sorgen der Tafelkunden nehmen. Mit 100 Euro helfen Sie, dass zum Beispiel im Heidenheimer Tafelladen ein "Ort des Zuhörens" möbliert werden kann.

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