Lungenfibrose


Name des Krankheitsbildes

Lungenfibrose

Erläuterung des Krankheitsbildes

Bei einer Lungenfibrose kommt es zu einer Vermehrung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen und der sie umgebenden Blutgefäße, d.h. die Lunge versteift.

Eine Vielzahl von über 100 Lungenerkrankungen kann zu einer Lungenfibrose führen. Die Erkrankung beginnt mit einer Entzündungsreaktion in den Lungenbläschen. Dadurch kommt es zur einer Vermehrung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen und der sie umgebenden Blutgefäße, d.h. die Lunge versteift. Als Folgen dessen muss mehr Kraft für die Dehnung der Lungen und damit für die Atmung aufgewandt werden. Durch die Vermehrung des Bindegewebes ist es für den Sauerstoff schwerer in die Blutgefäße zu gelangen. Dies führt zu einem Abfall des Sauerstoffs im Blut, wodurch Einschränkungen der körperlichen Belastbarkeit und Luftnot entstehen. Bei schweren Formen der Erkrankung ist die körperliche Belastbarkeit auch im Ruhezustand eingeschränkt.

Typische Beschwerden sind unter anderem Husten, Müdigkeit und Einschränkung der körperlichen Belastbarkeit. Bei fortschreitender Erkrankung ist die Häufigkeit der Atmung erhöht.

 

Termine

Tage und Uhrzeit:

Über die genauen Termine informieren Sie sich bitte bei der KOBES.


Treffpunkt :

KOBES, Breiter Weg 251, 39104 Magdeburg


 

Ansprechpartner


KOBES Kontakt- und Beratungsstelle

für Selbsthilfegruppen

Breiter Weg 251

39104 Magdeburg

Tel.: (0391) 40 22 41 84